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Verfassungsschutz-Agent „Corelli“ tot aufgefunden

spitzel-vs_kleinLaut Spiegel-Online soll Thomas Richter, ein inzwischen enttarnter umtriebiger Verfassungsschutz-Spitzel aus Sachsen-Anhalt, angeblich bereits Ende März 2014 tot in einer Wohnung in Nordrhein-Westfalen aufgefunden worden sein. Richter, der für seine Verrats-Orgie von den Schlapphutbehörden mindestens 180.000 Euro erhielt, spitzelte maßgeblich in Halle und Umgebung unter dem Decknamen „Corelli“ mehrere Jahre unbehelligt nationale Zusammenhänge aus. Aber auch überregional scheint der V-Mann für die kriminalisierenden Geheimdienste tätig gewesen zu sein. So wurde ihm u. a. problemlos eine Reise zum Ku-Klux-Klan in die Vereinigten Staaten von den Schlapphutbehörden aus dem Topf der deutschen Steuerzahler spendiert. 

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Türkenüberfall auf Buben von Polizei verheimlicht

Unglaublich: Im schwäbischen Bobingen (Landkreis Augsburg) wurde von der örtlichen Polizeibehörde ein deutschenfeindlicher Überfall auf einen 13-jährigen Buben einfach verheimlicht. Das berichtete Anfang März 2014 die konservative Zeitung Junge Freiheit. Demnach begründete die Polizei ihr unverantwortliches Schweigen damit, dass sie ursprünglich weitere negative Schlagzeilen gegen Ausländer vermeiden wollte.

Der Fall kam nun allerdings doch an die Öffentlichkeit, da die unfähigen Beamten vor Ort scheinbar nicht kompetent genug waren, die gewaltkriminellen Türken durch ihre eigenen Ermittlungen zu fassen. Der Angriff auf den 13-jährigen soll demnach bereits am 19. Februar 2014 in Bobingen stattgefunden haben. Der Schüler war mit seinem Tretroller auf dem Nachhauseweg, als ihm sich eine dreiköpfige Ausländer-Bande in den Weg stellte. Laut dem Polizeichef ergriff dann einer der ca. 18-Jahre alten kriminellen Türken den Bub „von hinten mit beiden Händen am Bauch und stieß ihn von seinem Gefährt weg auf den Boden.

Danach traten die offensichtlich auch angetrunkenen Prügel-Türken mehrfach auf den am Boden liegenden Schüler ein. Das hilflose Opfer blanken Ausländerhasses erlitt dabei Prellungen im Bauch- und Brustbereich. Auch das linke Fußgelenk wurde ihm von dem osmanischen Schläger-Mob verdreht. Die drei Männer beschrieb der gepeinigte Bub als hochgewachsen und sportlich. Sie sollen bei der Tat schwarze Kapuzenpullover getragen haben und einer der asozialen Ausländer besaß die Aufschrift „Farid Bang“ auf der Brust. Durch die nun erst verspätete Veröffentlichung des Tathergangs samt Täterbeschreibung wird die Aufklärung des ausländischen Gewaltverbrechens natürlich nun massiv erschwert.

Bobingen scheint zudem ein gewaltkrimineller Hot-Spot (Anm. d. Red. *hust*) für brutale Türken-Banden zu sein. Erst Ende letzten Jahres kam es zu einer wahren Hetzjagd einer türkischen Schläger-Gang auf einen 16-jährigen. Auch der „III. Weg“ berichtete darüber (siehe: Türken-Gang schlägt 16jährigen bewußtlos). Der jüngste Fall des anfänglich verschwiegenen Türken-Überfalls beweist wieder einmal mehr, dass das ganze Ausmaß von inländerfeindlicher Gewaltkriminalität durch hier wohnende Ausländer nicht nur durch die Medien und Politik gezielt verharmlost wird, sondern auch die Polizei im Lande an dem Verschweigen dieser unhaltbaren Zuständen maßgeblichen Anteil besitzt.

übernommen von der-dritte-weg.info

Asylflut auch in Schwaben

ueberfremdung_001.jpgUnsere bayerisch-schwäbische Heimat konnte im letzten Jahr eine drastische Zunahme an Asylbewerbern verzeichnen. So sind die Zahlen seit Anfang 2013 von 2.000 auf rund 3.600 Asylbewerbern gestiegen. Betroffene Orte waren unter anderem Buchloe, Bad Wörishofen, Langenau, Heidenheim, Langenneufnach und Augsburg. Die Überfremdung Schwabens läuft auf Hochtouren und dies über den Köpfen der einheimischen Bevölkerung hinweg.

Eine Entwicklung zum Besseren ist auch nicht in Sicht: Denn schon jetzt sind laut Regierungspräsident Scheufele für 2014 bereits 5.000 weitere Asylanten zu erwarten. Anfang des Jahres trafen sich volksfeindliche Landräte und Bürgermeister in der beschaulichen Kneippstadt Bad Wörishofen (Landkreis Unterallgäu) zu einer Tagung. Man wolle die ankommenden Asylsuchenden möglichst in Gemeinschaftsunterkünfte unterbringen, so Scheufele. Hiervon gibt es momentan in Bayerisch-Schwaben 28 Stück. Doch auch dezentrale Unterkünfte haben und werden eine immer größere Bedeutung bekommen. So sind 1.600 von den 3.600 Asylbewerbern in solchen untergebracht. Es bleibt abzuwarten, welche Ortschaften genau sich über die neuankommenden Kulturfremden freuen dürfen.

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Pressemitteilung der BIA Augsburg: Widerspruch und Wahlanfechtung

+++ Stadtratswahl in Augsburg – ein Fall für die OSZE +++
BIA ficht Wahl im März wegen eklatanter Wahlbehinderungen an  ! An die Stadtratswahl im März werden sich die Augsburger Stadtväter noch lange erinnern. Sie kassierten sich nämlich schon jetzt eine Anfechtung ein, und der Wahlbeobachtungsausschuß der OSZE, der sich normalerweise nur mit Wahl-Unregelmäßigkeiten in Dritte-Welt-Diktaturen oder lateinamerikanischen Bananenrepubliken beschäftigt, wird womöglich auch noch ein Wörtchen mitzureden haben.

Hintergrund sind massive Behinderungen und Unregelmäßigkeiten, die die Augsburger Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) kürzlich daran hinderten, innerhalb der vorgeschriebenen Frist die erforderlichen 470 Unterstützungsunterschriften beizubringen, um an der Kommunalwahl am 16. März teilnehmen zu können. Der BIA liegt dazu inzwischen die Eidesstattliche Versicherung eines Betroffenen vor, dem Anfang Januar im Bürgerbüro in Augsburg-Lechhausen dreist die Unterschriftenformulare einer anderen Gruppierung vorgelegt wurden. Weitere Zeugen bestätigten der BIA gegenüber mittlerweile noch andere Unregelmäßigkeiten – so leugnete das städtische Personal offenbar in mehreren Fällen, daß es die BIA-Liste überhaupt gebe. Gegen eine städtische Mitarbeiterin wurde deshalb bereits Ende Dezember Strafanzeige gestellt.

Besonderes Gewicht erlangt der Wahlbehinderungs-Vorwurf der BIA zudem durch den Umstand, daß eine konkurrierende Gruppierung gegen Ende der Frist innerhalb nur dreier Tage die Zahl ihrer gesammelten
Unterschriften von bis dahin etwa 250 auf fast 500 glatt verdoppeln konnte – ein Mysterium, das die Gruppe auf ihrer Internetseite selbst als „Wunder“ bezeichnete. Alles zusammen war für BIA-Chef Roland Wuttke und seine Mitstreiter Grund genug, am heutigen Montag bei der Stadt Augsburg Widerspruch gegen den Ausschluß der BIA von der Wahlteilnahme im März einzulegen und den Urnengang schon im vorhinein wegen Wahlbehinderung anzufechten. Eine Kopie des Schriftsatzes ist zur Wiener OSZE unterwegs. Wenn die Bundeskanzlerin demnächst wieder einmal die Verletzung von Bürgerrechten anprangert, muß sie nicht nach China oder Weißrußland reisen – in Augsburg hätte sie genug zu kritisieren.

Augsburg, 10. Februar 2014

- Verantwortlich: Manfred Waldukat, Spitzenkandidat der BIA in Augsburg -

Den ganzen Widerspruch kann man hier nachlesen: PDF

 

Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) auf dem Weg in den Stadtrat

PRESSEMITTEILUNG

Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) auf dem Weg in den Stadtrat

- BIA stellt ihr Kommunalwahlprogramm für den Rathauseinzug 2014 vor -

 

BIA-AugsburgAus zwanzig Frauen und Männern jeglichen Alters und aus allen Schichten der Gesellschaft besteht die Mannschaft der Bürgerinitiative Ausländerstopp Augsburg (BIA), die auf ihrer Stadtratsliste bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 in Augsburg antreten möchte. Doch die Wählervereinigung BIA kann nur kandidieren, wenn sie bis zum 3. Februar die benötigten 470 Unterstützungsunterschriften bekommen hat. Der Spitzenkandidat Manfred Waldukat: „Die Bürgerinitiative Ausländerstopp, deren Name bereits einen Teil ihres politischen Programms enthält, möchte eine tatsächliche Opposition im Stadtrat sein, die aktiv daran arbeitet, die Stimme und der Advokat der Bürgerinnen und Bürger zu sein, die keinen Migrationshintergrund haben, und die noch der autochthonen deutschen Bevölkerung angehören“. Nach Ansicht der BIA hat dieser deutsche Bevölkerungsanteil, der heute noch die Mehrheit der Menschen in der Stadt Augsburg stellt, keine wirksame Lobby mehr zur Vertretung seiner Interessen, nachdem sich auch die konservativen bürgerlichen Parteien schon vor Jahren auf einen Linkskurs begeben haben. Die BIA-Augsburg will dazu beitragen, dass Augsburg auch morgen noch eine vorwiegend deutsche Stadt mit gehobener Lebensqualität und zufriedenen Bürgern bleibt.

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VS-Anquatschversuch in Schwabmünchen gescheitert

anquatschversuch-1.jpgAm Mittwoch, den 11. Dezember 2013, wurde am Bahnhof in Schwabmünchen ein junger Mann von einem Verfassungsschutzagenten ungefragt angesprochen. Er stellte sich als Marc vor und versuchte ein Gespräch zu beginnen. Nach Eigenbekunden wollte er über den Vorfall vor dem Zirkus Luna in Kaufbeuren-Mauerstetten sprechen, wo nationale Tierschutzaktivisten von Zirkusmitarbeitern brutal angegriffen wurden. Der Aktivist lehnte das Gespräch ab, woraufhin ihm gedroht wurde, dass man mal bei der Arbeit vorbeischauen würde, wenn er nicht kooperativ sei. Unbeeindruckt entfernte sich der junge Aktivist, woraufhin „Marc“ ihm einen Zettel mit Handynummer gab, sowie den Hinweis, dass er es sich ja nochmal überlegen kann und er eine Woche später, wieder am Bahnhof auf ihn wartet. Umgehend wurden die Aktivisten in der Region über den Anquatschversuch informiert. Eine Woche später am Mittwoch, den 18. Dezember 2013, traf man „Marc“ wieder am Bahnhof. Mit Kamera bewegte man sich auf sein Auto zu, woraufhin er sich panikartig entfernte und davon raste.

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