Gedanken zur Demokratie III – Platon
In Platons Hauptwerk über die Abhandlung des Staates steht im Fokus der Untersuchung die Frage nach der Gerechtigkeit. Die Untersuchung der Staatstheorie bildet hierbei das Paradigma für die Erforschung des Gerechten und Ungerechten. Dies verlangt eine Betrachtung der herrschenden, wie das Aufzeigen einer idealen Verfassung. Platons Hauptforderung nach den Philosophenkönigen steht dabei diametral der herrschenden Verfassungsart der Demokratie im antiken Athen gegenüber. Im achten Buch des Staates erfährt die Demokratie dann auch eine konsequente Ablehnung, indem sie unter der Überschrift des Ungerechten gehandelt wird und somit zu den schlechten Arten von Verfassungen zu zählen ist.
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17. Mai 2012 







